Warum Wrestling die beste Sportart ist


Wrestling ist der tollste Sport der Welt, weil es richtig zur Sache geht. Harter Körperkontakt, die heftigsten Prügeleien und jede Menge Zuschauer dazu. All das in einem kleinen Kampfring, der übrigens häufig überschritten wird. Oft werden die Kämpfe nämlich schon nach weiter außen verlegt, Schiedsrichter fangen an, mitzukämpfen oder sogar vermeintliche Zuschauer und Organistatoren. Damit auch du verstehen kannst, warum Wresting die beste Sportart ist und ich so ein riesiger Fan bin, musst du die Geschichte davon genauer kennen. Sie macht den Sport eben erst richtig aus.

Die Geschichte zum Wrestling

Wrestling hat schon im 19. Jahrhundert anegfangen, wo es hauptsächlich als Belustigung an Jahrmärkten oder anderen Festen, manchmal auch in Zirkussen, durchging. Bei diesen Events versuchten dann immer einzelne Besucher, die viel stärkeren und besser gebauten Wrestling-Sportler zu besiegen. Damals hießen sie zwar noch nicht offiziell Wrestler, gelten aber heute als solche. Die Besucher, die die Wrestler herausforderten verloren auch meistens, was allerdings nur der Unterhaltung aller anderen Besucher dienen sollte. Zu Verletzungen kam es ebenfalls nicht, da der erfahrene Wrestler deutlich überlegen war und so den Herausforderer ohne große Mühen bezwingen konnte. Verbessert wurde das Entertainment dann dadurch, dass weitere Wrestler hinzukamen und den viel schwächeren Herausforderern als Gruppe zum Sieg verhalfen. Bis zu den 1950ern blieb das Wrestling auch weitgehend genauso und ohne professionelle Aufmachung.

Ab 1950 wurde das Wrestling als eigene Hauptattraktion vorgestellt, um mehr Spannung und Interesse herzustellen. Ab dann war also oft das Hauptaugenmerk auf dem sogenannten „Main Event“, eben dem Wrestling Kampf selbst und nicht anderen Dingen. Mehrere Organisationen für professionelles Wrestling wurden bis 1980 ins Leben gerufen und vor allem WWWF dominierte den amerikanischen Markt nahezu vollständig. Zusätzlich gab es das NWA, welches allerdings immer mehr an Bedeutung verlor, weil es schlechtere Shows bietete und WWWF deutlich mehr Aufmerksamkeit erlangen konnte. Bis 1980 war NWA dann nahezu ganz verdrängt und nur noch WWF (heute WWE) war als mit Abstand größer Marktbestimmer übrig. In den 80er Jahren hat Hulk Hogan das Wrestling revolutioniert. Durch gezielte Vermarktung seiner Person wurde Wrestling zu einer der beliebtesten Sportarten überhaupt. Sogar noch heute. Und genau wegen ihm heiße ich auch Hulk Hogan in diesem Blog – ich bin sein größter Fan.

Warum es also so gut ist

Wrestling ist also deshalb so extrem gut, weil es nicht nur eine tolle Werdensgeschichte hat, sondern auch Promoter hat, die noch heute extreme Popularität genießen (eben z.B. Hulk Hogan) und der Sport nie langweilig wird. Die Shows sind immer mit enormer Action verbunden und bringen alle Zuschauer ins Staunen und begeistern jährlich immer mehr Personen. Die Fanbase vom Wrestling Sport ist riesig, jeder, der einmal bei einem Event war oder viele Fernsehübertragungen gesehen hat, der wird für immer ein Fan. Werde auch du ein Fan von Wrestling und bleibe regelmäßig mit dabei, wenn ich darüber berichte!

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